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Ingrid Ullrich legt den Schwerpunkt ihrer bildhauerischen Arbeit
auf die
menschliche Kommunikation, auf das Miteinander, auf Zuwendung
und Abwendung, Trennung und Öffnung, Verstehen und Isoliertheit
unter den
Menschen. Sie zeigt die Verletzlichkeit als Spiegel innerer
Konflikte, sowie gesellschaftliche Zusammenhänge. Bevorzugtes
Arbeitsmaterial ist Ton, der durch die schwarze Einfärbung den
schweren Charakter des Eisens annimmt, sowie Holz und Metalle.
Fenster und Türen in ihren Werken haben Symbolcharakter.
Neben Ihrer eigenen schöpferischen Arbeit und ihrer seit 35
Jahren bestehenden Bildhauerschule, setzt sich Ingrid Ullrich
zusätzlich im Kunstkreis Schenefeld e.V. seit 25 Jahren mit
großer Leidenschaft für das kulturelle Leben der Stadt ein.
Insbesondere als sie im Jahre 2000 den 1. Vorsitz des Vereins
übernahm, prägte sie das Ausstellungswesen der Stadt Schenefeld
durch eine neue künstlerische Vielfalt. Bemerkenswert sind z.B.
die außergewöhnlichen Kunstaktionen im öffentlichen Raum (www.kunstkreis-schenefeld.de).
Neuere Arbeiten 2012 "Symbole".
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